Projekte

Christen helfen Christen


„Die Nöte, die die Gemeinden in Mazedonien durchmachten, bedeuteten eine große Bewährungsprobe für sie, und trotzdem waren die Gläubigen von einer unbeschreiblichen Freude erfüllt. Ihre Freude war so groß, dass daraus trotz bitterster Armut eine überaus reiche Freigebigkeit entstand. …  Eindringlich und inständig baten sie uns um das Vorrecht, sich an dem Dienst der Hilfeleistung für die Gläubigen beteiligen zu dürfen als Zeichen ihrer Verbundenheit mit ihnen.“ 

2. Korinther 8,2.4


Liebe Freunde der Mission,


es hat sich scheinbar seit 2.000 Jahren nichts an dieser Haltung geändert: Diejenigen, die wenig haben, helfen denen, die noch größere Not haben. Das ist unsere Erfahrung in allen Arbeitsgebieten der Mission. Ärmere Christen und ärmere Gemeinden sind in ihrer Liebe zu Jesus Christus oft eher bereit, die Verbreitung des Evangeliums zu unterstützen.

Die MSOE ist seit ihrer Gründung 1903 eine Glaubensmission. Die gesamte Arbeit wird ausschließlich durch freie Spenden getragen. Dabei erleben wir die Treue Gottes durch viele Zeichen der Verbundenheit.

Paulus schreibt, dass es für die Christen ein Vorrecht, ein Privileg ist, sich an dem Werk Gottes beteiligen zu können. Die Christen in Mazedonien „taten es freiwillig und aus eigenem Antrieb“. Und wir tun es als von Gott Beschenkte. „Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!“ (2. Korinther 9,15)


Vielen Dank im Namen der Empfänger für Ihre treue Unterstützung!


„Ostukraine“

(Projekt 8-14)

Die dringende Hilfe für Flüchtlinge aus der Ostukraine und die weitere Unterstützung der Menschen, die in den Kriesengebieten leben, sind jetzt besonders auch im Blick auf den kommenden Winter wichtig. So schreiben unsere Mitarbeiter, dass die Gemeinden im Land den Flüchtlingen zu helfen versuchen. Für die bedürftigen, oft kinderreichen Familien werden warme Kleidung, Lebensmittel und Geld gesammelt. So braucht jede Familie einen kleinen LKW Kohle, um über den Winter zu kommen. Beten Sie bitte für die Situation der Christen im Osten der Ukraine. Vielen Dank für alle Spenden, die für das Projekt „Ostukraine“ bei uns eingegangen sind. Es konnten dadurch bereits gezielt Hilfe an Gemeinden und einzelne Geschwister weitergegeben werden.



„Rehazentrum Kalmykien“

(Projekt 9-14)

Der Gesamtbedarf für den Aufbau des Rehazentrums liegt bei ca. 20.000 €. Das landwirtschaftlich genutzte Projekt soll sich nach der Aufbauphase finanziell selbst tragen. Vielen Dank allen, die mithelfen, dass von Drogen und Alkohol abhängige Kalmyken durch das Evangelium frei werden von ihrer Sucht und grundlegende Lebenshilfe erfahren.



"Kindern Hoffnung schenken"

(Projekt 1-14)

Seit einigen Jahren läuft dieses Projekt in Russland und der Ukraine, weil die Not unter den Kindern dort sehr groß ist. Viele Eltern sind alkohol- oder drogenabhängig und die Kinder sind völlig auf sich gestellt. Durch das Projekt „Kindern Hoffnung schenken“ erhalten diese Kinder die Möglichkeit, in den Sommermonaten an einer christlichen Kinderfreizeit teilzunehmen. Neben regelmäßigen Mahlzeiten, gesundheitlicher und praktischer Betreuung ist uns wichtig, dass die Kinder Jesus Christus kennenlernen. Durch das Angebot von Kinder-Bibelkursen und in Zusammenarbeit mit den örtlichen Gemeinden sorgen unsere Mitarbeiter dafür, dass die Kinder auch weiterhin soziale und geistliche Unterstützung erfahren.



"Geländetaugliche Autos für Osteuropa / Asien"

(Projekt 2-14)

Unsere Mitarbeiter sind das ganze Jahr über zu missionarischen Einsätzen unterwegs, um Menschen die Gute Nachricht von Jesus Christus zu bringen. Oft sind es weite Fahrten aus den Städten in weit entlegene Dörfer ihrer Regionen. Es gibt unter den Christen in den Gemeinden Osteuropas oft keinen einzigen Autobesitzer, der unsere Missionare bei den Fahrten unterstützen könnte. Deshalb sind unsere Mitarbeiter auf geländetaugliche Fahrzeuge angewiesen. Nur so können Missionare und Helfer in die Einsatzorte gelangen. Aktuell benötigen wir Fahrzeuge für Baschkortostan, Tatarstan und Russland. Danke, dass wir Ihnen auch dieses dringende Anliegen nennen dürfen.



"Sinti-Sommertreffen" 

(Projekt 3-14)

Jedes Jahr im Sommer treffen sich Sinti auf einem großen Zeltplatz in Deutschland, um miteinander Zeit zu verbringen. Oft stehen mehr als 100 Wohnwagen beieinander. Zu diesem Treffen laden die Sinti ihre Sippe und Freunde ein. Es werden Gottesdienste und verschiedene Seminare angeboten, auch für Jugendliche und Kinder gibt es ein besonderes Programm. Hier haben Christen aus dem Volk der Sinti und unsere Sintimissionare die Möglichkeit, mit vielen Menschen über Jesus Christus zu sprechen und ihnen zu helfen, sich Jesus Christus anzuvertrauen. Wir möchten besonders Sintifamilien unterstützen, die in Not geraten sind und aus finanziellen Gründen nicht an diesem Treffen teilnehmen können.



"Menschen in Not" – Gottes Wort und praktische Hilfe

(Projekt 4-14)

Unsere Mitarbeiter treffen bei ihren Einsätzen immer wieder auf Menschen, denen es am Nötigsten fehlt und für die es keine Aufmerksamkeit und Unterstützung gibt. Wir möchten Menschen helfen, die durch besondere Lebensumstände, durch Verfolgung oder auch Naturkatastrophen in große Not geraten sind. Diesen Menschen möchten wir Gottes Liebe durch sein Wort und durch praktische Hilfeleistung weitergeben. Auch christliche Gemeinden in Not brauchen unsere Unterstützung. Herzlichen Dank, dass durch Ihre Gaben Menschen neue Hoffnung und Zuversicht bekommen. 



"Literaturprojekte" – Das Evangelium für Muslime

(Projekt 5-14)

„Gottes Wort den Völkern“ ist unser Motto seit Bestehen der Mission für Süd-Ost-Europa. Die Mission unter den bisher unerreichten Menschen und Völkern möchten wir mit Ihrer Hilfe voranbringen. Die Herstellung von christlicher Literatur für Muslime ist ein dringendes Projekt, durch das mit Ihrer Hilfe vielen Muslimen das Evangelium von Jesus Christus gebracht werden kann.



"Internationale Arbeit" – Zeichen der Liebe

(Projekt 6-14)

Flüchtlingsströme aus den südeuropäischen Ländern erreichen Deutschland. Die Menschen sind auf Hilfe angewiesen und oft ist die erste Anlaufstelle eine Gemeinde, in der ihre Landessprache gesprochen wird. Neben der sozial-diakonischen Hilfe, der Unterstützung bei Behördengängen und Hilfe durch Übersetzung haben unsere Missionare das Ziel, diesen Flüchtlingen von Jesus Christus zu erzählen, christliche Literatur weiterzugeben und den Menschen in ihren Gemeinden eine neue geistliche Heimat zu schaffen. Die ausländischen Gemeinden können die Soforthilfe alleine nicht leisten. Wir möchten sie dabei unterstützen, Zeichen der Liebe weiterzugeben.



"Mitarbeiter" – Zeichen der Ermutigung 

(Projekt 7-14)

Wir möchten Sie auch auf die Möglichkeit hinweisen, die Arbeit eines bestimmten Missionars/einer Missionarin direkt zu unterstützen. Manche Missionare leben mit ihren Familien an einsamen Orten, an die sie Jesus Christus gesandt hat, und sind dankbar für jedes Zeichen der Ermutigung. 

Wie bei allen anderen Projekten wird auch hier die Spende zu 100 % für den Missionar eingesetzt, dessen Namen Sie im Verwendungszweck zusammen mit der Projektnummer angegeben haben.


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